18.05.2016 Graffiti-Workshop: „Buchstabensuppe“

Wir laden euch, alle Heranwachsenden im Alter von 10 bis 18 Jahren, zum gemeinsamen Graffiti-Workshop ein. Die Veranstaltung findet im Zwischenraum H15 in der Havellandstraße 15 statt, im Brandenburgischen Viertel. Zur gemeinsamen Umsetzung nutzen wir die Hofseite des Zwischenraums. Der Workshop beginnt um 15.00 Uhr und endet spätestens um 19.00 Uhr.Graffiti Workshop
Innerhalb dieser Zeitspanne könnt ihr uns gerne besuchen und euch an den Flächen ausprobieren oder eure Ideen verwirklichen. Der Workshop findet im Rahmen der diesjährigen Familienwoche statt. Unser Thema lautet: „Buchstabensuppe“. Gemeinsam nähern wir uns dem gesprühten Buchstaben und selbstgestalteten Cartoons. Hierzu bieten wir Inspiration, Austausch und professionelle Anleitung. Wir stellen euch Flächen und Material zur Verfügung. Zur Sicherheit gibt es eine kleine Einweisung. Masken und Handschuhe bekommt ihr natürlich gestellt. Für Snacks und Getränke wird gesorgt sein. Eure Eltern und Freunde dürfen euch natürlich begleiten, falls ihr nicht allein kommen möchtet. Beiträge werden nicht erhoben. Wir freuen uns bereits auf euer Kommen.

360 Grad virtuelle Realität erleben

Wer einmal eine VR-Brille kennenlernen will, der hat die Möglichkeit am kommenden Erster VR-AbendFreitag, 06.05., um 20 Uhr zum freitäglichen „Six-to-zero“ in den Zwischenraum H15 zu kommen. Der Treffpunkt für Bastler, Informatiker und Nerds. Darüberhinaus habt ihr die Möglichkeit unsere offenen Räume kennenzulernen.

Was ist die Matrix? fragt Neo in dem gleichnamigen Film. Der erste kleine Schritt in eine virtuelle Realität ist seit wenigen Wochen nun auch für die Heimanwendung möglich, völlig ohne rote oder blaue Pille. Mit einer sogenannten Virtuelle Realität Brille, kurz VR-Brille, begeht die Computerindustrie den nächsten evolutionären Schritt. Mit Hilfe einer solchen sind 360 Grad Perspektiven in einem künstlichen Raum möglich. Egal wo ihr euch hindreht, die Illusion ist perfekt. Ob unter Wasser, auf einem Berg, im OP-Saal oder in einer völlig fremden Welt. Wir sind gespannt, welche Anwendungen in Zukunft auf uns warten…

Adresse: Zwischenraum H15/ Hebewerk e.V., Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde

Einladung zum gemeinsamen brunchen

Am kommenden Sonntag, 03.04.2016 um 11 Uhr lädt die Vebu-Gruppe Barnim in den Zwischenraum H15 zu einem offenen Brunch gegen Spende ein. Dort werdet ihr eine Vielzahl an vegetarischen und veganen Köstlichkeiten finden.

Vebu Osterbrunch
so kann es aussehen: Der Vebu Osterbrunch

Gerne könnt ihr auch selbst etwas mitbringen. Neben dem Essen wird es viel Platz geben zum gemeinsamen kennenlernen und austauschen.

Auf diesem Wege habt ihr auch die Möglichkeit die offenen Räume mit 3D-Druck, CNC-Fräße, TapleTop, Familienvormittag, Freifunk usw. kennenzulernen.

Adresse: Zwischenraum H15 des Hebewerk e.V., Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde (orange/blaues Gebäude im Brandenburgischen Viertel).
Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung. Tragt euch doch am Besten ein: https://www.facebook.com/events/1576252446022927/

Bau eines Dual-Axis-Solar-Trackers

Als Vorlage dient eine Anleitung unter: http://www.instructables.com/id/Simple-Dual-Axis-Solar-Tracker/

Komponenten, welche hier per Sperrholz-Laser-Cut ausgeführt wurden, sollen bei uns überwiegend im 3D-Druckverfahren erstellt werden. Die maximal bedruckbare Fläche unseres beheizten Druckbettes beträgt (X) 170 x (Y) 170 mm (Z-Achse ~ 100 mm). So war es erforderlich bei der Konstruktion per SketchUp die Grundplatte und die Stellplatte zu vierteln. Die Viertel werden später verklebt.

Grundplatte

Gedruckt wurde mit PLA 3,0 mm, Extruder-Düsendurchmesser 0,35 mm.

Bau eines Dual-Axis-Solar-Trackers weiterlesen

Familienvormittag

Kennt ihr schon den Familienvormittag im Zwischenraum H15? Gleichgesinnte Eltern mit ihren Kindern sowie Interessierte sind herzlich willkommen:

„Wir sind eine Gruppe von Eltern, deren Kinder zuhause erzogen werden. Wir treffen uns einmal wöchentlich Donnerstags von 10 bis 14 Uhr, um gemeinsam zu singen, zu basteln, zu kochen und nicht zuletzt um uns auszutauschen und so den Weg ohne regelmäßige, ausserfamiliäre, professionelle Betreuung zu unterstützen.