Regionalwert AG Berlin-Brandenburg – Eine enkeltaugliche Landwirtschaft aktiv mitgestalten

Donnerstag, 18.01.2018 um 19 Uhr im Café des Bürgerbildungszentrum (Amadeu-Antonio-Haus), Puschkinstr. 13, 16225 Eberswalde

Woran mangelt es, um die regionale Lebensmittelproduktion anzukurbeln? Welche Investitionen sind nötig, um diese Lücken im Eberswalder Raum zu füllen? – Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) lädt zusammen mit der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg und dem Hebewerk am 18. Januar 2017 Bürger*innen ein, sich für eine ökologische und regionale Lebensmittelversorgung vor Ort aktiv einzubringen.

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Machbarschaftstag am 13. Januar

Liebe Engagierte in Eberswalde und die, die es werden wollen,

2017 war Bewegung in Eberswalde zu spüren: Viele neue Ideen, Projekte und Kontakte sind entstanden, die eine bunte und nachhaltige Entwicklung dieser Stadt „von unten“ vorangetrieben haben. Während wir uns alle erstmal einen ruhigen, erholsamen und
besinnlichen Jahresausklang verdient haben, merkt euch schon einmal einen wichtigen Termin vor: Am Samstag, den 13. Januar 2018, organisieren wir – das sind das „Transition Thrive“- Klimaschutzprojekt von hebewerk e.V. und wandelBar, die Projektwerkstatt „Commons“ der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und das Ökosoziale Netzwerk Eberswalde – einen Machbarschaftstag. Die Leitfrage dieses interaktiven Mitmachtages lautet: „Was wollen wir in Eberswalde gemeinsam bewegen?“ Ziel ist das Sammeln, Bündeln und Weiterentwickeln des bisherigen Engagements der Initiativen, Gruppen und Menschen in Eberswalde, die sich für eine gemeinschaftliche und vielfältige Entwicklung dieser Stadt einsetzen. In einer interaktiven Ideenwerkstatt soll zunächst anhand einzelner moderierter Thementische Zeit und Raum für Diskussion, Austausch, Fragen und ein gegenseitiges Kennenlernen sein.

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“Nicht besser, sondern gut” – Werkzeuge des Wandels

“Wir wollen nicht besser leben, wir wollen gut Leben” – Weltsozialforum 2009

Workshop vom 16.-19.11. – Programm und Anmeldung

Sich zu engagieren in verschiedenen Initiativen, oder Bewegungen bedeutet immer Kraft für eine Sache aufzubringen. Manchmal ist es, dass diese Kraft im Ergebnis zu versickern scheint und uns unsere freiwillige Arbeit mehr frustriert als motiviert.

Da warten endlosen To-Do-Listen auf uns, die immer neu gefüllt werden und nie zu einem Abschluss zu kommen scheinen. Und immer bleibt ein gewisses Schuldgefühl, dies und das nicht auch noch geschafft zu haben. Ein erfolgreicher Tag ist, wenn man besonders viel hineingedrückt hat, die Zeit besonders effektiv genutzt hat. Und doch, obwohl es im Einsatz für etwas ist, von dem wir überzeugt sind (Naturschutz, Politik, Nachhaltigkeit), ist es oft „zu viel des Guten“ und es ist, als würde mit der Zeit die Energie und Leidenschaft langsam versickern.

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Repair Café, Six-to-zero, LAN Party und OTELO mit dem Österreicher des Jahres 2013

Freitag, 20.10.2017 ist „full house“ im Ideenraum & Makerspace des Hebewerk in der Havellandstraße 15:

Von 15 bis 18 Uhr ist wieder Repair Café. Hast du einen kaputten Toaster oder ein anderes defektes elektrisches Kleingerät? Nicht wegwerfen! Beim Repair Café kannst du diese elektrischen Geräte unter Anleitung reparieren und somit aktiv etwas für den Klimaschutz und gegen die allgegenwärtige Wegwerfmentalität tun.

Ab 18 Uhr starten wir langsam mit dem Six-to-zero, dem Treffpunkt und Netzwerkabend für alle digitalen und analogen Technikbegeisterten, (Hobby)Bastler, Nerds und Freaks für Themen wie Linux, Robots, Coding, Retro, 3D-Druck, Tabletop etc. Diesmal auch mit kleiner LAN-Party bis tief in die Nacht

Außerdem begrüßen wir mal wieder bei uns Martin Hollinetz, den Gründer der österreichischen OTELOs (Offene Technologielabore) und Österreicher des Jahres 2013 – Bereich Kreativwirtschaft. Er wird uns zeigen wie das Netzwerk der gemeinnützigen OTELO Standortvereine und die OTELO Genossenschaft (OTELO eGen) in Österreich zusammenwirken. Die Otelo eGen ist ein Modell für ein lernendes, soziokratisch organisiertes Unternehmen, dessen AkteurInnen sowohl UnternehmerInnen als auch ArbeitnehmerInnen sind.

Je nach Zuglage gehts so gegen 20 Uhr los