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Neues Pfandbechersystem in Eberswalde gestartet

Zum Auftakt  der Klimaschutzwoche an der HNEE (12. bis 18.06.17) ist am Montag ein vom Klimaschutzmanager der HNEE, Henning Golüke, initiiertes und in Zusammenarbeit mit dem Hebewerk e.V. entstandenes Projekt gestartet, das Einwegbecher in Eberswalde von der Straße holen will. In Deutschland landen rund drei Milliarden Einwegbecher pro Jahr auf dem Müll.
Den damit verbundenen ökologischen Fußabdruck will das Projekt „Nachfüllbar Eberswalde!“ in Eberswalde zumindest etwas verringern.

Erfolgreich getestet: Pfandbecher „Nachfüllbar Eberswalde!

Ab sofort können bei den Praxispartnern Globus-Naturkost, Wiese Backwaren und den beiden Mensen der HNEE auf dem Stadt- und Waldcampus die in Deutschland produzierten, aus nachwachsenden Rohstoffen bestehenden und biologisch abbaubaren Mehrweg-Pfandbecher gegen ein Pfand von 2,50 € mitgenommen  werden. Wer es individueller mag, kann optional einen eigenen Deckel mit Mundstück und eine Filzmanschette in der Farbe seiner Wahl für jeweils 1,50 € dazu erwerben. Nach Nutzungsende können die Becher unter Rückerstattung des Pfands bei jedem Praxispartner abgegeben werden –  nachfüllen ist aber ausdrücklich auch erwünscht.

USE-IT Eberswalde Stadtplan

Wir freuen uns über den neuen Eberswalder Stadtplan, den Katja Lösche, Sabine Dickmann und Lisa Benfe über die letzten Monate hinweg erstellt haben. Bei diesem besonderen Format – Stadtführer aus Sicht einiger Bewohner – werden im Green Walk auch einige Orte des Wandels vorgestellt. Den Stadtführer im praktischen CD-Format gibts übrigens u.a.im Schöpfwerk oder in den Zwischenräumen (h15/e69).

useit_eberswalde
USE-IT Stadtplan, im Zwischenraum h15 – Gemeinsames Projekt hebewerk e.V. & wandelBar

Rückmeldungen und weitere Ideen für den Stadtplan gerne direkt an die Macherinnen senden.

Siehe auch moz.de:

Studentinnen veröffentlichen alternativen Eberswalde-Stadtplan

Eberswalde (MOZ) Er ist grün, hat das Format einer CD-Hülle und verrät Touristen die Geheimtipps der City. Von wilden Brombeersträuchern bis zur urigen Eckkneipe. Drei Studentinnen haben einen etwas anderen Stadtplan ihrer Heimat Eberswalde veröffentlicht.

Leerstand kreativ nutzen

Via: Barnimer Bürgerpost, AUSGABE 10/2014

„Eberswalde (bbp). Die Initiativgruppe aus mehreren Vereinen und Gruppen, die im ehemaligen KOMM-Zentrum im Kupferhammerweg 1 an der Bahnhofsbrücke die gegenwärtig leerstehenden Räumlichkeiten gemeinsam nutzen wollen, haben am 30. September ihr Konzept »Leerstand kreativ nutzen« erstmals im städtischen Ausschuß für Kultur, Soziales und Integration (AKSI) vorgestellt. Weitere Ausschüsse sollen folgen. Leerstand kreativ nutzen weiterlesen